Intensiv, spannend, informativ, ...

Ein Traum

Unterbewusste Wege

 

Eine beschwingte Reise durch Traumhaftes, Freiheiten

und die Elemente des Lebens.

 

       Wie sieht es wirklich mit unseren Freiheiten aus?

    Wie sehr blockieren uns unsere Ängste im Alltag?

Wie können wir unsere Gehirnkapazität optimal und spielerich erweitern?

 

Das Buch isr gespickt mit vielen Zitaten, Geschichten,

praktischen Tipps und Übungen für Menschen die am Leben

und ihrer Gesundheit interessiert sind.

Einfach Wunderbar!

 

Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen,

wenn wir uns entschließen, daraus zu erwachen.

                                                           (Josephine Baker)

Wieder sind es dreizehn Kapitel:


Traum,  Freiheit,  Gehirn,  Angst,  Geschichten,  Wasser,  Erde,  Feuer,  Luft, Tod, Selbsthypnose, Persönliches und  Liebe.

 

Auf insgesamt 183 Seiten, mit 26 passenden, schönen Fotos des Autors, findet jeder etwas für sich. Locker, leicht und lesenswert.

Leseprobe:

 

Das Wort ist das Skalpell des Psychologen. Ich bin kein Psychologe, aber vieles hat nun mal mit Worten zu tun. Es ist nicht meine Absicht aufzuschneiden. Dabei ist es mir wichtig, dass keín Blut fließt. Nur der gesuchte Faden wird rot sein. Mal bewusst, mal unbewusst. Alles ist in uns (Seite 3).

 


Kapitel "Traum" Seite 12:

 

Der Traum ist zugleich Schlupfloch und Königsweg zum Unterbewusstsein. Durch unsere Träume können wir andere Welten erfahren. Träumen kann bedeuten, mehr wahrzunehmen, als wir für möglich halten.

 

Kapitel "Traum" Seite 13:

 

Doch Vorsicht: leben wir dauernd in unseren Träumen, brauchen wir ein Stück reale Außenwelt dazu. Bewegen wir uns immer in der Außenrealität, brauchen wir drin-gend eine Portion Phantasie und Träume. Sonst verar-men wir!

 

Kapitel "Traum" Seite 14:

 

Ich versuche dir einen Weg zu eröffnen, wie sich für dich ganz persönlich dein Traumerleben verbessern kann. Das wunderbare in unseren Träumen ist die Tatsache, dass wir im Traum keiner Raum- Zeit- Logik unterliegen. Das heißt, der Träumer kann nur auf sein im Gedächtnis gespeichertes zurückgreifen, aber die zeitlichen Abläufe, die räumlichen Abläufe und die Gesetze der Logik sind weitestgehend ausgeschaltet. So erleben und erträumen wir fantastisches, phantasiereiches und völlig unlogisches. Da dies für das Bewusstsein ungewohnt ist, versuchen wir das symbolhafte im Inhalt des Traumes zu ergründen.

 

Kapitel "Freiheit" Seite 29:

 

Wobei wir allgemein von äußerer Freiheit und innerer Freiheit sprechen können. Äußere und innere Freiheit anzustreben, dass ist eines der größten Ziele für das menschliche Individuum. Wem dies gelingt, dem geht es gut.

 

Kapitel "Freiheit" Seite 31:

 

Ein großes Ziel ist es Freiheit zu verwirklichen. Ein noch größeres ist es sie auch zu bewältigen. Dabei ist es nicht immer einfach, Freiheit in Gemeinschaften ausleben zu können. Ebenso kann ein Überangebot an Freiheit den Menschen orientierungslos werden lassen.
Wer setzt sich wo und wann noch für die Verwirklichung von Freiheit ein? Wann hast du das letzte Mal zu Recht opponiert oder demonstriert?

 

Kapitel "Gehirn" Seite 39:

 

Aristoteles (384- 322 v. Chr.) hatte die feste Überzeu-gung, dass das Gehirn nur ein Apparat sei, um das Blut zu kühlen. Heute wissen wir: er hat bei vielen Menschen Recht behalten.

 

Kapitel "Gehirn" Seite 40:

 

In einem kannst du nachfolgend sicher sein, ich werde die medizinische Funktionsweise des Gehirns nicht erläutern. Mir ist es wichtig zu erforschen wie unser Gehirn besser genutzt werden kann. Da vollzieht sich momentan ein langsames Umdenken. Mediziner, Hirnforscher und Psychologen haben in Erwartung neuer Antworten ihre Fragestellungen geändert.

 

Kapitel "Gehirn" Seite 46:

 

Unser tägliches Befinden wird von unseren Gefühlen und Einstellungen beeinflusst. Fachleute auf diesem Gebiet erklären uns, dass wir in unserem Innern vom Verstand, vom Gefühl und von der Vernunft gesteuert werden. Gehirntechnisch liegen diese drei Instanzen, in der Großhirnrinde (befasst sich mit dem Abwägen), im Hippocampus (hier ist das Erfahrungswissen gespeichert) und im Mandelkern (hier erfolgt die emotionale Bewertung). Fest steht, diese drei wichtigen Aufgaben in unserem Gehirn sind nicht wirklich synchronisiert. Eine Gebrauchsanweisung dafür hat noch keiner aufgeschrieben. Wenn wir Stress haben, und Stress scheint ja immer moderner zu werden, zerreißt es uns an diesen Schnittstellen. Wir sind regelrecht zerknirscht, aufgerieben und anschließen erschöpft. Der nervöse und der ängstliche Mensch ver-liert in diesen Bereichen die Orientierung. Im Zustand der Hypnose, werden diese drei Instanzen synchronisiert und harmonisiert.

 

Kapitel "Angst" Seite 59:

 

Der größte Feind des Menschen ist die Angst.
Angst blockiert die Verschaltungen im Gehirn. Dadurch werden wir handlungsunfähig, unsicher und hilflos.
Frei nach Friedrich Schiller:
"Man könnte die Menschen zu Göttern machen,
wenn sie keine Angst mehr hätten."

 

 

 

 

 

 

"Tanz ist Esperanto mit dem ganzen Körper"

(Fred Astaire, Esperanto: Internationale Kunstsprache)

 

 

 

 

 

 

 

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